Headlines in Texten – MADD Agency

Headlines in Texten – Warum sie so wichtig sind

Langweilig…. Langweilig…. Langweilig…. Kenn ich schon…. Langweilig…. Hmm.. Schaue ich mir vielleicht später nochmal an…. Langweilig…. Langweilig….. Ahh, das klingt interessant.

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Deutscher Content Marketing Preis – MADD Agency

Der Deutsche Content Marketing Preis 2017: Women in Business als beste Multichannel-Kampagne nominiert!

Bereits zum dritten Mal werden die besten Content Marketing Kampagnen des Jahres mit dem Deutschen Content Marketing Preis ausgezeichnet. Unser Projekt „Women in Business“, das wir mit und für die E. Breuninger GmbH & Co realisiert haben, ist auf der Shortlist für den Deutsche Content Marketing Preis!

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MADD meets Beauty: Die Breuninger Beauty-Themenwelt ist online!

„Hautpflege“ ist das zentrale Thema unseres aktuellsten Content-Marketing-Projekts, das wir für die E. Breuninger GmbH & Co. in den letzten Monaten realisierten. Nun können wir mit Stolz verkünden: die Beauty-Themenwelt ist live!


Worum geht es?

Der Hautpflege-Ratgeber umfasst detaillierte und praktische Informationen rund um das Thema Beauty. Ziel ist es,

  • dem User wichtige Hautpflegefragen zu beantworten,
  • hilfreiche Tipps bei Hautproblemen zu geben und
  • über natürliche Inhaltsstoffe zu informieren.

Zudem soll die Themenwelt dabei helfen, den eigenen Hauttyp zu bestimmen und so die richtigen Pflegeprodukte auszuwählen.


Was haben wir gemacht?

Um diese Ziele zu erreichen, haben wir uns die SEO-Potentiale der drei Themengebiete genau angesehen und eingehend analysiert,

  • was die Leser interessiert,
  • wonach sie suchen und
  • welche Informationen sie benötigen.

Anhand der Analyseergebnisse folgte die Konzipierung der einzelnen Seiten.

Nach der Konzeption stellten wir ein Team aus unseren erfahrenen Webdesignern, Autoren und Lektoren zusammen, um unsere Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Experten wie Dr. Jetske Ultee – dermatologische Forschungsärztin und Hautpflege-Spezialisten – die ihre Expertise und Erfahrungen in der Behandlung von Hautproblemen mit uns teilte, leisteten ebenfalls einen großen Beitrag zu unserer Themenwelt.

Eine besondere Herausforderung bei der Erstellung des Ratgebers war es, den Content auf die evaluierten Zielgruppen auszurichten und diese mit wertvollen Inhalten anzusprechen und zu begeistern.


Einblicke in die Themenwelt

Auf mehr als 45 Seiten lernen Einsteiger und Beauty-affine

  • die Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedenen Hauttypen kennen,
  • finden praktische Hautpflege-Tipps zu Hautproblemen wie Augenringe, Falten und Spätakne und
  • können sich über natürliche Inhaltsstoffe von Aloe Vera bis Weihrauch informieren.

Die Seiten sind gepaart mit umfangreichem Hintergrundwissen, Dos & Don’ts, wertvollen Experten-Ratschlägen und zahlreichen DIY-Rezepten.

Mit der Themenwelt möchten wir Breuninger Kunden und alle Leser in Beauty-Experten verwandeln, die genau wissen, was ihnen guttut und welche Produkte zur Pflege und Behandlung ihres eigenen Hautzustandes am besten geeignet sind. Darüber hinaus wollen wir den User mittels Teaser-Elementen und internen Verlinkungen schnell und unkompliziert zu den entsprechenden Kategorien im Beauty-Shop von Breuninger leiten, wo sie/er die passenden Produkte bestellen kann.


Was haben wir gelernt?

Unser großes Learning bei der Umsetzung des Beauty-Ratgebers war die Erkenntnis, dass eine schöne Haut keine Frage des Alters ist, sondern die Folge einer perfekt auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Pflege und einer gesunden Lebensweise.

Wir danken Breuninger, unserem Team und den Experten für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns schon auf das nächste Projekt!


Zur Beauty-Themenwelt

Preview Themenwelt Women in Business

„Women in Business“ by Breuninger: Stilvoll zum Erfolg

In den letzten Monaten haben wir uns intensiv einem besonderen Projekt gewidmet, das nun live ist: der Themenwelt „Women in Business“ für unseren Kunden, die E. Breuninger GmbH & Co. Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger wurde 1881 in Stuttgart gegründet und setzt seit mehr als 130 Jahren Maßstäbe in Sachen Trends, Stilbewusstsein und Servicekompetenz.


Bei der Konzeption der Online-Themenwelt „Women in Business“ ging es uns darum, sowohl den Anspruch von Breuninger, als auch die Wünsche und Erwartungen der Breuninger Kunden zu erfüllen. Gemeinsam mit dem Unternehmen stellten wir die Frage: Wie kann Breuninger seine Kundinnen in Stilfragen beraten und dabei adäquat unterstützen, kompetent und gewinnend aufzutreten? Unser Ziel war es, nicht einfach einen Leitfaden durch Dresscodes und Business-Garderobe zu erstellen, sondern die Fashion-Expertise von Breuninger mit dem unternehmerischen Wissen und der stilistischen Authentizität von Frauen verschiedenster Berufsgruppen und Ebenen zu vereinbaren, um daraus ein fundiertes Nachschlagewerk zu erstellen. Nicht zufällig ist der Twitter-Hashtag #womeninbusiness seit Anfang des Jahres ein vibrierendes Schlagwort in den sozialen Medien, welches vor allem eines fordert: die wahrheitsgetreue Darstellung und Repräsentation von berufstätigen Frauen.


Einblicke in die Themenwelt “Women in Business”


„Women in Business“ erklärt die gängigsten Business Dresscodes, widmet sich im Blusen-Guide einem unverzichtbaren Damen-Basic in all seinen Facetten, und umfasst neben einem Textilratgeber auch Tipps rund um die richtige Pflege. Dabei werden Grundlagen skizziert und zuverlässig Styling-Empfehlungen ausgesprochen. Dass Bekleidung nicht die einzige oder wichtigste Voraussetzung ist, damit Frauen im Beruf überzeugen, versteht sich von selbst. Doch ein (selbst)bewusster und stilvoller Auftritt löst Frauen aus der Rolle der „Beobachteten“ und unterstreicht ihre Rolle als berufliche Akteurin.


Ausblick: #womeninbusiness auf der Spur

Modisches Fachwissen und Stilgefühl sind Kernkompetenzen des Hauses Breuninger, und daher zentraler Bestandteil unseres „Women in Business“-Konzepts. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Frauen in der Geschäftswelt zu informieren, zu inspirieren und stärker zu vernetzen. Im zweiten Schritt des Projektes entsteht ein Online-Content-Bereich, in dem die Unternehmerinnen selbst zu Wort kommen: Als Expertinnen, Entrepreneurinnen, berufstätige Mütter und Gallionsfiguren eines selbstbestimmten, weiblichen Karrieretypus erzählen sie aus der eigenen Biografie und teilen ihre Erfahrungen mit Networking, Auftreten, Perspektive und den Mythen des Erfolgs. Wir freuen uns über das Fortlaufen des Projektes und sind gespannt, welche Kreise #womeninbusiness weiterhin schlagen wird.


Zur Themenwelt Women in Business

Panda Contest 2016 in Berlin

RECAP: PANDA WOMEN LEADERSHIP CONTEST 2016

Jetzt ist über eine Woche vergangen und ich konnte den Panda Women Leadership Contest richtig auf mich wirken lassen. Vorweg kann ich sagen: es ist definitiv eine hervorragende Erfahrung, sich auszutesten, Frauen mit den verschiedensten Hintergründen, aus unterschiedlichsten Branchen mit Führungserfahrung kennenzulernen und, wer möchte, auf potentielle, neue Arbeitgeber zu treffen.


Los geht’s

Am Samstag, dem 2.7.2016 um 8:30 Uhr habe ich die „Factory“ Location in Berlin betreten und wusste: jetzt geht’s los.

Factory Location in Berlin

Alles war groß, chic, super cool und professionell. Kein Wunder, hier ist der Unternehmenssitz unter anderem von Twitter und Soundcloud. An diesem Tag bekam ich die Möglichkeit, auf weitere 199 Frauen zu treffen, die es geschafft haben, sich gegen mehr als 500 Bewerberinnen durchzusetzen und am Panda Contest teilzunehmen.

Ich war sehr nervös. Für mich ist es immer wieder eine Herausforderung, in einen Raum mit vielen neuen Menschen zu kommen, die sich fast alle angeregt unterhalten. Es hieß: durchatmen.


Die Einführung – Keynote

Panda Contest Keynote

Der Tag begann mit einer herzlichen Einführung vom Gründerteam Isabell und Stuart. Leider habe ich beide nicht persönlich kennenlernen können. Die Leidenschaft, mit der sie die Projekte „Panda“ und die Karrieremesse „Stick and Stones“ angehen, hat mich sehr beeindruckt und ich freue mich, dass ich mich für die Teilnahme an diesem Event entschieden habe, das von diesen beiden Menschen ins Leben gerufen wurde.

Die Keynote wurde von Martiene Raven gehalten – u.a. Gründerin von „Rabenmütter.com – a trendguide on fashion with a conscience“. Ich fand es gut, dass eine Frau für die Keynote gewählt wurde, die sehr straight ihren Weg geht und Familie und Unternehmen erfolgreich unter einen Hut bringt.

Das besondere an der Keynote war, dass nicht alles 100% gradlinig verlief. Martiene Raven war aufgeregt, sie nahm Notizzettel mit auf die Bühne, sodass sie Mikro und Beamer-Fernbedienung nicht mehr gleichzeitig halten konnte. Dadurch kam sie manchmal durcheinander und hat den roten Faden verloren.

Das hat sie jedoch nicht weniger sympathisch gemacht. Sie hatte den Mut, sich auf die Bühne zu stellen und sich einer großen Gruppe Frauen zu öffnen!

Martiene Raven hat uns gezeigt, dass nicht immer alles perfekt verlaufen muss und es trotzdem oder gerade deswegen auch sehr gut sein kann. Wir alle haben oft Angst, einen Fehler vor Publikum zu machen und aus diesem Grund setzen wir nie einen Schritt auf die Bühne, obwohl wir sehr viel zu sagen haben. Auch wenn das noch ein langer Weg ist: ich würde mich freuen, wenn wir Frauen bereit sind, uns gegenseitig mehr zu unterstützen und nicht jeden Fehler als peinlich abzuwerten und zu kritisieren. Nur so können wir langfristig etwas verändern.


Der Contest & die Bewertung

Im Vorfeld hatte ich mir gar nicht so viele Gedanken über den „Contest an sich“ gemacht. Jetzt stand ich mitten in einem Wettbewerb, indem ich mich innerhalb von sehr kurzer Zeit völlig freiwillig von fremden Menschen bewerten lasse musste. Eigentlich hätte ich mir auch denken können, dass mich das extrem stresst.

Ablauf und Inhalte des Panda Contests

Es gab drei Szenarien-Runden, immer wieder in unterschiedlicher Teamkonstellation, mit 8 bis 10 Teammitgliedern. Jede Runde dauerte ca. 1 bis 1,5h und beinhaltete auch eine Feedbacksession. Zwischen den Runden gab es immer wieder Pausen zum Networking. Die Szenarien waren alle sehr unterschiedlich und ich möchte aufgrund weiterer Panda Events keine Inhalte verraten. Jede zukünftige Teilnehmerin sollte sich jedoch darauf einstellen, in einem Projektteam zu sein, das zum Beispiel eine bestimmte Position im Unternehmen oder gegen andere Teams vertreten muss. Dabei kann es Indoor- oder Outdoor-Aufgaben geben.

PANDA Contest Berlin 2016
Fotoursprung: Panda Contest Facebook-Seite

Das Bewertungssystem

Der Contest ist darauf ausgelegt, sich innerhalb der Gruppen selbst zu bewerten und seinen Top3 Favoritinnen Punkte zu geben. Zusätzlich waren immer 1-3 Beobachter aus verschiedenen Unternehmen vor Ort, die die Leistungen der Teilnehmerinnen einschätzten. Extra-Punkte gab es für „besondere Aufgaben“, die übernommen werden konnten (Teamsprecherin) usw. Für mich war das Bewertungssystem teilweise ein wenig undurchsichtig und verwirrend. Ich hätte mir auch mehr Zeit gewünscht, meine Bewertung abzugeben.

Was ist mir bei den Contest-Szenarien an sich aufgefallen?

Die Contest-Situation ist einzigartig. Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden nimmt man eine Position in der Gruppe ein. Es gab kaum eine Sekunde zum Durchatmen und leider wenig Zeit zum Erledigen der Aufgaben – teilweise konnte man sich noch nicht mal richtig gegenseitig vorstellen, um ein Gefühl für die Gruppe zu bekommen. Mir fiel es häufig schwer, Fragen / Aufgaben nicht ganzheitlich beleuchten und diskutieren zu können. Es mussten häufig sofort Entscheidungen getroffen und Maßnahmen ausgelotet werden.

Diese Problematik kenne ich auch sehr gut aus der Arbeitswelt. Oft bekommen wir Führungskräfte Vorgaben in Form von KPIs o.ä. aus der Managementebene über uns (oder von Kunden) und geben diese (und den damit verbundenen Druck) an unser Team weiter. Deadlines sind häufig so eng gesteckt, dass es kaum Zeit zum Überlegen gibt, ob die vergebenen Zahlen oder Maßnahmen wirklich zielführend sind. Ich denke, wir sollten vor dem sofortigen Erledigen von Anweisungen einen Schritt zurücktreten, mehr in Frage stellen und uns wirklich überlegen, ob unser nächster Arbeitsschritt sinnvoll ist. Was kann uns passieren, wenn wir auf unseren Instinkt vertrauen, wieder anfangen, selbst zu denken und Verantwortung übernehmen? Wir könnten neue, bessere Lösungsansätze hervorbringen und Strukturen aufbrechen.

Ein weiteres wichtiges Thema, das sich auch häufig im Job wiederfindet, ist das Thema: „meinen Raum einnehmen“. Wenn ich Verantwortung übernehme, etwas in Frage stellen und verändern will, muss ich bereit sein meinen Raum einzunehmen und präsent zu sein. Kann ich das überhaupt? Innerhalb der Diskussionen mit meinen Teams in den einzelnen Panda-Szenarien kamen mir folgende Fragestellungen in den Kopf:

  • Wie viel Raum nehme ich ein?
  • Will ich im Mittelpunkt stehen?
  • Wie reagiere ich, wenn mich andere überbrettern?
  • Merke ich, wenn ich andere nicht zu Wort kommen lasse?
  • Welche Position nehme ich in den unterschiedlichen Konstellationen ein und wie verhalte ich mich dann?
  • Wie gehe ich mit Kritik um? Sage ich dann nichts mehr, ziehe mich raus oder werde ich evtl. unfreundlich und hart?
  • Halten wir Frauen uns gegenseitig klein?

Es war unheimlich interessant mich in den einzelnen Teamkonstellationen zu beobachten. Als Geschäftsführerin von MADD muss ich vorangehen, Entscheidungen treffen und Anweisungen geben. Bei Panda hatte ich die Möglichkeit ausprobieren, wie es sich anfühlt, mich auf verschiedene Positionen in Teams einzulassen.


Die Feedbackrunden

Ein sehr wichtiger Bestandteil des Contests waren die Feedbackrunden. Jede Frau konnte ihren Mitstreiterinnen nach dem Szenario für 2-3 Minuten Feedback geben. Für mich einer der interessantesten und wichtigsten Punkte im gesamten Contest. Als Führungsperson gebe ich ununterbrochen Feedback an meine Mitarbeiter. Wenn ich selbst nicht in der Lage bin, mit Feedback konstruktiv umzugehen, werde ich auch meine Mitarbeiter nicht gut spiegeln können. Es hat mich sehr interessiert, wie die Executives und Young Talents Feedback geben und damit umgehen.

Wie habe ich die Feedbackrunden beim Contest erlebt?

Für mich war es sehr schwierig, jemanden nach einer gestellten Situation und innerhalb kürzester Zeit konstruktiv zu beurteilen. Einige Panda-Teilnehmerinnen hatten in den Szenarien kaum Gelegenheit, wirklich zu Wort zu kommen. Daher war ein oft gesagter Satz: „Ich hätte mir gewünscht, mehr von Dir zu hören“.

Das Feedback, das ich bekommen habe, war sehr unterschiedlich. Einige Rückmeldungen waren sehr wertvoll und andere nach meinem Gefühl nicht 100% ehrlich. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass meine „Feedback-Partnerinnen“ sich nicht getraut haben, mir ihre Meinung zu sagen.

Ich habe immer versucht zu sagen was ich denke. Dabei war es nicht immer einfach, es auszuhalten, wenn das Gegenüber nach meinem Feedback nicht vor Freude in die Luft springt. Es fiel mir sehr schwer, aus Angst vor der Reaktion, das Gesagte nicht gleich wieder zu zerreden oder zu beschwichtigen. Dabei ist es extrem wichtig, dass wir als Führungskräfte hier standhaft sind. Nur so können wir gemeinsam die nächsten Schritte gehen und die Situation nachhaltig verbessern. Das gilt auch für das Annehmen des Feedbacks. Wenn ich einen Punkt im Feedback nicht verstanden oder die Situation anders als die Feedbackgeberin wahrgenommen habe, habe ich es mir noch mal nachgefragt und mir alles genau erklären lassen. So bin ich mit meinen Feedback-Partnerinnen in einen sehr guten Austausch gekommen. Ich denke sowieso, dass „Austausch“ ein besseres Wort ist als „Feedback“. Es geht doch um das voneinander lernen.

Mein Vorschlag für eine andere Form von Feedback:

Ich denke, dass es sinnvoll ist, wenn sich die Teilnehmerinnen zwei bis drei Minuten selbst reflektieren und dann das Gesagte vom Gegenüber gespiegelt zu bekommen. So ist es möglich auf einem – meiner Meinung nach – ehrlicheren Weg mehr über sich zu erfahren. Das könnte dann auch in der Gruppe durchgeführt werden.


Die Gewinnerinnen

Gewinnerin PANDA Contest 2016

Einige Teilnehmerinnen aus den Top10 Young Talents und Executives und eine Gewinnerin waren in meinen Teams. Diese Frauen haben:

  • Im richtigen Moment mit Leidenschaft überzeugt
  • Schnelle, überlegte Entscheidungen getroffen
  • Konkrete Ansagen gemacht
  • Ihre Meinung mit Charisma vertreten, ohne überheblich zu wirken.

Mein persönliches Fazit

Ich fühle mich nach dem Panda Contest Tag reich beschenkt. Ich bekam die Möglichkeit, etwas von mir zeigen, meine Stärken, Schwächen, Außenwirkung und unbewussten Verhaltensweisen von einer mir unbekannten Gruppe Frauen gespiegelt zu bekommen. Ich konnte mich in Situationen kennenlernen, in die ich mich unter normalen Umständen nicht begeben würde. Jetzt habe ich die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu reflektieren und in meiner Entwicklung einen Schritt weiterzugehen.

Ein weiterer wichtiger Pluspunkt für diese Veranstaltung ist die Diversität der Frauen. Ich konnte Einblicke in die unterschiedlichsten Arbeitsplätze und Problematiken von Frauen in Führungspositionen gewinnen, mit denen ich sonst selten in Kontakt komme. Es wurde sichtbar, dass es viel Mentoring, Coaching und auch Ernsthaftigkeit braucht, um Frauen in Führungspositionen zu unterstützen. Ein Contest wie Panda wird langfristig die Arbeitswelt verändern. Davon bin ich überzeugt.

Vielen Dank an das Panda Team für diesen aufregenden Tag!

P.S.: Ich fand es großartig, dass das gesamte Catering vegetarisch war. Schon hierfür einen riesigen Applaus!


PANDA Contest 2016 in Berlin

PANDA WOMEN LEADERSHIP CONTEST 2016 – meine Erwartungen

Am 02.06.2016 ist es soweit. Der PANDA Women Leadership Contest 2016 in Berlin geht los und ich bin mit dabei.


PANDA Women Leadership Contest – worum geht es?

Es geht nicht um ein neues SEO Update, sondern um Frauen in Führungspositionen. PANDA möchte eine Plattform bieten, sich als Führungsfrau zu zeigen und sich besser kennenzulernen, Frauen Karriere-Kontakte zu vermitteln und die Sichtbarkeit der Frauen in Top-Positionen zu erhöhen. Der Leadership Contest ist einer von vielen Events. 200 Young Talents und 200 Executives nehmen teil.

Laut Contest-Website verspricht mir das Event folgendes:

  • Der PANDA Contest bietet Frauen die Möglichkeit, ihre Führungsqualitäten in Situationen zu erproben, wie sie Führungskräften auch im Job begegnen.
    • Der persönliche Mehrwert ist vielfältig:
    • Networking
    • Erfahrungsaustausch
    • Peer-Feedback
    • Zugang zum PANDA-Netzwerk
    • und die Chance auf Prämierung

Wow. Das hört sich sehr vielversprechend an.

Hier ein Video vom Event 2015:

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Warum habe ich mich beworben?

Ich führe MADD mit Johanna und Jette nun schon seit fast vier Jahren. Wir sind Frauen, wir tauschen uns aus, wir versuchen etwas zu verändern und uns zu entwickeln. Bei PANDA wird mir die Möglichkeit geboten, weitere 199 Frauen und 199 Führungskonzepte kennenzulernen.

Für mich gab es bisher sehr wenige Möglichkeiten, meine Rolle als Führungskraft von anderen Führungskräften ehrlich gespiegelt zu bekommen (ich hoffe sehr auf das „Peer-Feedback). Es reizt mich sehr, gemeinsam mit anderen Frauen, in Führungs-Situationen gebracht zu werden.

Ich will wissen:

  • wo ich stehe
  • wie andere Frauen führen
  • welche Gedanken, Strategien sie haben
  • ob sie mit Herz und Seele führen oder einfach einen Job machen.
  • Was die PANDA-Jury unter einer guten Führungskraft versteht
  • Welcher Typ Frau gewinnen wird
  • Ob ich mich mit den Top-20 Panda-Führungstalenten identifizieren kann

Ich freue mich auf Diskussionen, mich im System anderer Frauen besser kennenzulernen, mich zu öffnen und meine Meinung zu sagen.

Ich bin gespannt, was passiert, freue mich auf das Berlin, auf die Frauen und darauf, nächste Woche einen Recap mit meinen Erfahrungen schreiben zu können.


Der Lebenslauf der Algorithmus-Updates von Google

Der Lebenslauf der Algorithmus-Updates von Google

Sobald Gerüchte über ein neues Google Update im Netz kursieren, werden viele SEOs und Websitebetreiber nervös. Die einen rechnen mit verbesserten Platzierungen in den Suchergebnisseiten (SERPs), andere fürchten Rankingverluste. Was hat es mit den Google Updates auf sich? Welches sind die wichtigsten Updates und was sollen diese bewirken?


Google Algorithmus – Was ist das eigentlich?

Versucht man die Google Updates zu verstehen und nachzuvollziehen, muss man sich zunächst einmal mit dem Google Algorithmus auseinandersetzen. Der Google Algorithmus ist ein mathematisches Verfahren, das anhand bestimmter Kriterien Webseiten bewertet. Googles Ziel ist es, die besten Ergebnisse für die Suchanfragen seiner Nutzer aus Millionen von Websites herauszufiltern. Der Algorithmus berücksichtigt mehr als 200 Signale (Ranking-Faktoren), um die Qualität jeder einzelnen URL zu bestimmen und die relevantesten Suchergebnisse zu liefern. Zu diesen Signalen gehören zum Beispiel:

  • Begriffe auf Websites
  • Aktualität des Contents
  • Standort
  • Seitengeschwindigkeit

Google Updates: Änderungen des Algorithmus

Der Ranking-Algorithmus von Google ändert sich ständig. Laut Google-Mitarbeiter Matt Cutts führt der Suchmaschinengigant im Schnitt 500-600 Aktualisierungen (Google Updates) pro Jahr durch. Google setzt alles daran, die Suchfunktion auszureifen und die Suchergebnisse noch weiter zu verbessern. Die Auswirkungen der Google Algorithmus-Updates sind mal mehr, mal weniger stark zu spüren.


Google Updates : Warum, wieso, weshalb?

Jede Aktualisierung des Google Algorithmus ist eine Qualitätsmaßnahme, um den Usern noch bessere Suchergebnisse zu liefern. Die meisten Google Updates vollziehen sich unbemerkt im Hintergrund, ohne dass es jemand bemerkt. Andere, umfassendere Updates hingegen sorgen für ordentlichen Wirbel im World Wide Web und versetzen so manchen SEO in Angst und Schrecken. Sie befürchten Rankingverluste oder Abstrafungen. Google straft in der Regel allerdings nur Spamseiten und Websites ab, die manipulieren.

Das Wissen über die Google Updates ist für die SEO-Analyse von Websites sehr wichtig. Suchmaschinenoptimierer können mit diesem Wissen leichter beurteilen, welche Änderungen auf einer Website vorgenommen werden müssen, um bessere Rankingergebnisse zu erzielen.


Eine Reise in die Vergangenheit – Die wichtigsten Google Updates

Die Geschichte der Google Algorithmus-Updates beginnt im September 2002. In den folgenden Jahren optimierte Google seinen Algorithmus kontinuierlich weiter. Die Updates erhielten interessante Namen wie Cassandra, Fritz, Dominic, Esmerelda, Allegra, Brandy, Big Daddy und Caffeine. Ab 2010 folgten die wohl bedeutendsten Google Updates: Panda, Penguin und Hummingbird.


Die relevantesten Google Algorithmus-Updates der letzten Jahre im Überblick

2002
1st Documented Update

Genauere Informationen sind zu diesem Update nicht bekannt. Es konnten allerdings massive Änderungen in den SERPs beobachtet werden.


2003
Boston Update

Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus mehreren Algorithmus-Änderungen. Im Zuge des Updates wurde der Google Index umfassend aktualisiert. Der „Google Dance“ war geboren.

Cassandra Update

Cassandra strafte Websites mit versteckten Inhalten und Links ab. Ebenfalls abgewertet wurde das massive Verlinken eigener Websites (co-owned domains) untereinander.

Dominic Update

Führte zu einer veränderten Erkennung und Bewertung von Backlinks. Hatte zum Teil dramatische Auswirkungen auf die Suchergebnisse und das Ranking.

Esmeralda Update

Google führte eine Veränderung seiner Infrastruktur durch, die einen kontinuierlichen Update-Prozess in Gang setzte.

Fritz Update

Der monatliche Google Dance fand sein Ende. Der Index wurde ab sofort täglich aktualisiert.

Supplemental Index Update

Google teilte seine Ergebnisse in einen „ergänzenden“ Index, um mehr Inhalte bei gleicher Performance indexieren zu können.

Florida Update

Die Florida-Aktualisierung gilt als eines der bedeutendsten Google Updates. Google bestrafte Seitenbetreiber für geringwertige SEO-Maßnahmen (z.B. Keyword-Stuffing, Spamming). Sehr viele Websites verloren an Sichtbarkeit und fielen im Ranking ab.


2004
Austin Update

Weiterführung des Florida Updates. Bestraft wurden trügerische On-Page-Optimierungen sowie versteckte Texte und Meta-Elemente.

Brandy Update

Verschiedene Algorithmus-Änderungen wurden ausgespielt: Erweiterung des Index, Einführung von LSI. Google konnte von nun an Link-Nachbarschaften leichter identifizieren.


2005

Nofollow-Attribut Einführung

Google, Microsoft und Yahoo führten das nofollow-Attribut ein. Ziel: Qualitätskontrolle ausgehender Links, Spam-Bekämpfung.

Allegra Update

Diente der Bekämpfung von Spamseiten. Vermutlich begann Google im Zuge dieses Updates mit der Bestrafung (Penalty) „verdächtiger“ Links.

Bourbon Update

Betraf Seiten mit Duplicate Content und nicht-kanonische URLs. Das Update führte allerdings nicht automatisch zu Abstrafungen. Es diente vielmehr als Filter, um die relevanteste Seite zu identifizieren.

Personalized Search Update

Ab sofort spielte Google personalisierte Suchergebnisse aus. Diese bezogen sich auf die Suchhistorie der Nutzer.

XML Sitemaps Update

Google bot Seitenbetreibern mit diesem Update die Möglichkeit, eine XML Sitemap in den Webmaster Tools einzureichen. Damit konnte man nun direkten Einfluss auf das Crawling und die Indexierung der eigenen Website nehmen.

Jagger Update

Hierbei handelte es sich um eine mehrstufige Algorithmus-Änderung, die auf minderwertige Links, Link-Farmen, bezahlte Links, reziproke Links etc. abzielte.

Google Local/Maps Update

Diente der Zusammenführung der Google Maps-Daten mit dem Local Business Center. Neue Möglichkeiten für Local SEO wurden eröffnet.

Big Daddy Update

Google führte mit diesem Update ein neues Indexierungssystem ein. Links zu Spam-Inhalten konnten ab sofort schneller erkannt und identifizierte Seiten aus dem aktuellen Index entfernt werden.


2006
Supplemental Update

Beschäftigte sich mit ergänzenden Informationen zu komplexeren oder nicht eindeutigen Suchanfragen.


2007
Universal Search Update

In den SERPs wurden vertikale Formate wie Images, Videos und News integriert.

Buffy Update

Umfasst eine Reihe kleinerer Algorithmus-Änderungen, die auf eine bessere und aktuellere Ausgabe von Suchergebnissen abzielten.


2008
Dewey Update

Bis zu dieser Algorithmus-Änderung gab es zum Teil deutliche Unterschiede innerhalb der SERPs verschiedener Datencenter. Vor allem neue Seiten waren davon betroffen. Das Dewey Update sollte die Unterschiede möglichst gering halten.


2009
Vince Update (Brand Update)

Dieses Update stellte Marken in den Fokus. Es führte dazu, dass Marken-Domains deutliche bessere Rankingergebnisse erzielten.


2010
May Day Update

Wirkte sich massiv und tiefgreifend auf Long-Tail Keywords aus. Ziel war die Qualitätsverbesserung der Suchergebnisse: User sollte die Informationen erhalten, die sich suchten.

Caffeine Update

Diente als neues System zur Indexierung von Webinhalten, mit dem etwa 50% aktuellere Suchergebnisse bereitgestellt werden konnten.


2011
Panda Update

Das Panda Update wurde erstmals im Februar 2011 aktiviert und seitdem immer wieder ausgespielt (Panda Update #2, #3, #4 etc.). Hierbei handelt es sich um eine Art Filter, der minderwertige Websites mit wenigen Inhalten aufspürt. Im Gegensatz zu früheren Google Algorithmus-Updates beeinflusst das Panda Update nicht nur das Ranking bestimmter Unterseiten, sondern das der gesamten Website. Bei der Bewertung und Filterung der Seiten wurden beziehungsweise werden verschiedene Aspekte berücksichtigt (z.B. Duplicate Content, Backlinks, Verweildauer, Absprungrate, Werbeanzeigen, Keyword-Spamming). Zahlreiche Websites mit minderwertigem Content wurden im Zuge des Google Updates abgestraft und verloren an Sichtbarkeit in den SERPs.

Expanded Sitelinks Update

Führte zu einer besseren Darstellung von Markenseiten.

Freshness Update

Bewirkte, abhängig von der jeweils gewählten Sprache und dem Land, die aktuellere Auslieferung der Suchergebnisse.


2012
Page Layout Algorithm Update

Mit diesem Update achtete Google zunehmend auf das Verhältnis zwischen Inhalt und Werbeanzeigen im sichtbaren Bereich einer Website. Ein nicht-harmonisches Verhältnis konnte zu Abstrafungen führen.

Venice Update

Das Venice Update steigerte die Google Places-Integration in der organischen Suche.

March 50-Pack Update

Diese Sammlung von mehreren kleineren Google Updates beinhaltete unter anderem die Aktualisierung des Algorithmus hinsichtlich der Bewertung von Linktexten sowie der Bestimmung qualitativ hochwertiger Seiten.

Penguin Update

Penguin richtete sich gegen minderwertige Links und wurde erstmals im April 2012 ausgespielt, 2013 folgte eine weitere Version (Penguin Update 2.0). Ziel des Penguin Updates war beziehungsweise ist es, Webspam (Keyword-Stuffing, Link-Schemes, Cloaking, versteckter Text) in den Suchergebnissen weitestgehend einzudämmen. Websites, die die Google Richtlinien verletzten, wurden abgestraft.

DMCA Penalty Update

Im Zuge dieses Updates strafte Google Websites ab, die zum wiederholten Male unter dem Verdacht der Urheberrechtsverletzung gestellt wurden.

Exact-Match Domain Update

Bewirkte Rankingverluste von Exact-Match Domains (Keyword-Domains) mit minderwertigen Inhalten.


2013
Payday Loan Update

Dieses Update diente der Abstrafung von Websites, die durch illegale SEO-Taktiken ihre Rankings manipulierten. Das Payday Loan Update wurde erstmals im Juni 2013 aktiviert und 2014 erneut ausgespielt (#2, #3).

Hummingbird Update

Kann als neue Generation des Google Algorithmus verstanden werden. Dieser neue Suchalgorithmus bildet die Grundlage der Google Suche. Mehr als 90% aller weltweiten Suchergebnisse sind von diesem Update betroffen. Ziel des Google Updates ist es, Zusammenhänge zu verstehen, die Suchanfragen der Nutzer dadurch besser zu interpretieren und die Qualität der Suchergebnisse zu steigern.


2014
Authorship-Markup Update

Im Zuge einer Design-Optimierung entfernte Google alle Autorenbilder aus den SERPs, der Name des Autors wird allerdings weiterhin angezeigt. Viele User klickten auf Suchergebnisse, die ein Autorenfoto enthielten, wodurch die Click-Through-Rate (CTR) der jeweiligen Seite deutlich stieg. Es ist anzunehmen, dass die CTR für Websites mit Markup ohne Bild nicht mehr sehr stark steigen wird.

Pigeon Update

Beim Pigeon Update wurden Rankingfaktoren der lokalen Suche tiefer mit dem Ranking der Websuche verbunden. Ziel ist es, relevantere Suchergebnisse zu liefern und die Sichtbarkeit lokaler Verzeichnisse zu verbessern. Änderungen betreffen in erster Linie die lokalen Suchergebnisse und Google Maps.


Fazit:

Google wird auch zukünftig seinen Algorithmus weiter verfeinern. Wer keine negativen Auswirkungen der Google Updates zu spüren bekommen möchte, sollte sich stets zum Ziel setzen, wertvolle Inhalte zu schaffen. Beim Optimieren ist der User also immer in den Mittelpunkt zu stellen. Solange man diese Grundregel befolgt und sich an die Qualitätsrichtlinien des Suchmaschinengiganten hält, wird man von kommenden Google Updates nur profitieren.


Duplicate Content – SEO

Duplicate Content vermeiden – Warum es so wichtig ist, einzigartige Inhalte zu schaffen

Duplicate Content, Doppelter Content oder kurz DC gehört zu den Hauptproblemen vieler Websites. Die Gefahr: Doppelte Inhalte können zu schlechten Rankings in den Suchmaschinen führen.

Ein wichtiger Punkt der Onpage-Optimierung ist es deshalb, Duplicate Content möglichst von vorneherein zu vermeiden. Sollte es dafür zu spät sein, müssen die doppelten Inhalte ausfindig gemacht und schnellstmöglich beseitigt werden.


Was ist Duplicate Content?

Unter Duplicate Content wird das Vorhandensein identischer Inhalte auf einer oder mehreren Websites verstanden. Mit anderen Worten: sich sehr ähnelnde Textpassagen oder andere Inhalte können über verschiedene URLs aufgerufen werden. Man kann hierbei zwischen internem und externem DC unterscheiden:

  • Interner Duplicate Content (identische oder sehr ähnliche Inhalte auf einer Domain)
  • Externer Duplicate Content (identische oder sehr ähnliche Inhalte auf verschiedenen Domains)

Das Gegenteil von Duplicate Content ist Unique Content – Inhalte, die in ihrer Form einzigartig und auf keiner anderen Seite zu finden sind.


Wie entsteht doppelter Content?

Duplicate Content kann sehr schnell entstehen – absichtlich oder unabsichtlich. Die Gründe können sehr vielseitig sein. Häufig führen technische Fehler zu dupliziertem Content. Inhaltliche, als selbstverständlich erachtete Vorgänge haben unter Umständen ebenfalls die Entstehung von doppelten Inhalten zur Folge.

Beispiele für Ursachen von Duplicate Content:

  • Erstellung von Website-Texten durch das Kopieren von Inhalten anderer Seiten
  • Homepage mit www und ohne erreichbar

http://www.madd-agency.de/
http://madd-agency.de/

  • Groß- und Kleinschreibung in URLs (die Suchmaschine erkennt in derselben URL zwei unterschiedliche Seiten)

http://madd-agency.de/leistungen
http://madd-agency.de/Leistungen

  • Umzug einer Seite (Relaunch)
  • verschiedene URLs liefern zu ähnlichen Content (Viele Online-Shops haben mit diesem Problem zu kämpfen)
    bei der Produktbeschreibung wird beispielsweise nur die Farbe oder Größe ausgetauscht, der restliche Text bleibt identisch
  • Druckversion einer Website
  • URL-Parameter
  • Unterschiedliche Reihenfolge von Parametern

Das Problem: Seitenbetreiber nehmen die Entstehung von doppeltem Content oft nicht richtig wahr.


Auswirkungen von Duplicate Content

  • Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. möchten den Usern hochwertigen, einzigartigen Content bereitstellen. Um dem Suchmaschinennutzer das bestmögliche Suchergebnis zu liefern, werden Tag für Tag Millionen von Websites gecrawlt, indexiert, analysiert und bewertet. Besitzen zwei oder mehrere Seiten einer Website den gleichen beziehungsweise sehr ähnlichen Inhalt, können Google & Co. nicht erkennen, welche der Seiten am relevantesten ist.

Folge: Die Seiten müssen sich die Relevanz teilen und dadurch mit Rankingverlusten rechnen. Das Ranking wird zunehmend schlechter, je mehr Seiten beteiligt sind.

  • Für das Crawlen und Analysieren der Seiten stehen den Suchmaschinen nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung. Zu viel interner Duplicate Content auf einer Domain kann zu einem vorzeitigen Abbruch des Crawlings führen.

Folge: Wichtige URLs der Domain werden nicht indexiert.

  • Googles Speicherkapazitäten sind nicht unendlich. Die Suchmaschine hat kein Interesse daran, den Speicher mit unwichtigen Informationen wie Duplicate Content zu füllen.
  • In einigen Fällen werden duplizierte Inhalte aus Sicht der Suchmaschinen als eine Art Betrugsversuch verstanden, der zu einer Abstrafung führen kann. Das Thema Duplicate Content sollte also von Websitebetreibern sehr ernst genommen werden.

Wie lassen sich doppelte Inhalte vermeiden?

  • Keine Inhalte oder Textbausteine kopieren
  • wenn möglich: von Anfang an einzigartige Inhalte erstellen!
  • Ohne www auf mit www (bzw. umgekehrt) per .htaccess-Datei umleiten
  • Weiterleitungen nutzen (301-Redirect für dauerhafte und 302-Redirect für vorrübergehende Weiterleitungen)
  • Canonical-Tag einsetzen (Das Tag zeigt der Suchmaschine, welche URL bevorzugt werden soll)
  • noindex Vermerk in den META-Tags verwenden (Die Suchmaschine weiß so, dass die Seite nicht indexiert werden soll)

Fazit

Das Duplicate Content Problem kann jeden treffen: Ob Shop-Betreiber, Blogger oder Marketing-Agentur. Wichtig ist, dass man die Problematik erkennt und doppelte Inhalte schnell beseitigt. Andernfalls kann sich der doppelte Inhalt negativ auf das Ranking der Website auswirken. Also: im ersten Schritt die technischen Herausforderungen erkennen und lösen. Zweiter Schritt: Sofern es ressourcen-technisch möglich ist, einzigartige Inhalte bereitstellen.


Wie schreibe ich einen SEO-Text

Worauf es bei SEO-Texten ankommt – "Tipps & Tricks" zur Keyword-Einbindung

Der Text auf einer Website ist der wichtigste Inhalt für Suchmaschinen, da diese ausschließlich geschriebenen Content auslesen können. Das Ziel eines SEO-Textes ist es also, die Sichtbarkeit der Website in den Suchmaschinen zu erhöhen und mehr Besucher auf die Seite zu locken.


Um gute Rankingergebnisse zu erzielen, müssen bei der Erstellung suchmaschinenoptimierter Texte bestimmte Aspekte berücksichtigt werden:

  • Optimierung auf suchvolumenstarke Keywords
  • Verwendung von abgewandelten Schreibweisen und Synonymen
  • Keyworddichte
  • Vermeidung von Duplicate Content

Der SEO-Content sollte allerdings nicht nur der Suchmaschine, sondern auch dem User gefallen. Es zählt die Qualität! Stößt man nur auf unleserliche Texte ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass man die Seite noch einmal besucht. Also: Immer auf die Benutzerfreundlichkeit achten! Und auch für Suchmaschinen wird die Qualität des Contents zunehmend wichtiger. Verstöße gegen die Richtlinien, können schnell zu Abstrafungen führen (siehe Panda Update).


Schönheit geht vor Optimierung – Leserliche SEO-Texte schreiben

Das Verfassen eines einzigartigen, informativen SEO-Textes, der nicht nur vollgespickt mit Keywords, sondern auch ansprechend geschrieben ist und dem Leser einen Mehrwert bietet, sollte der Anspruch eines jeden SEO-Texters sein. Wie geht man bei der Erstellung des Textes vor? Welche Schritte folgen nach abgeschlossener Keywordanalyse und Themenrecherche?

  • Gliederung des SEO-Contents in Überschriften (diese sollten sinnvoll gesetzt werden und zum Inhalt des Textes passen)
  • Einzigartigen Content erstellen
  • Haupt- und Nebenkeywords integrieren
  • Wichtig: der SEO-Text muss in sich schlüssig sein

Wir halten fest: Ein gut strukturierter, individueller und sinnvoll zusammenhängender Text bildet die Grundlage jeder Optimierungsarbeit.


Die Integration von wichtigen Keywords

Soweit die Theorie. In der Praxis ist es allerdings oft nicht ganz leicht, die in der Keywordanalyse ermittelten Keywords in Ihrer Ursprungsform im SEO-Text unterzubringen.

Ein Beispiel:

User, die im Netz einen Fotografen in Berlin suchen, geben in den wenigsten Fällen „Fotograf in Berlin“ oder „Berliner Fotograf“ ein, sondern „Fotograf Berlin“ oder „Berlin Fotograf“ beziehungsweise „Fotografen Berlin“ oder „Berlin Fotografen“.

Für dieses Problem gibt es ein paar kleine Tricks:

  • Das Keyword lässt sich mit Satzzeichen wie Punkt, Bindestrich, Doppelpunkt oder Fragezeichen trennen.

„Viele suchen in Großstädten nach einem geeigneten Fotografen. Berlin ist eine beliebte Anlaufstelle für Kreative und Künstler.“

„Für jedes Shooting findet sich hier der passende Fotograf – Berlin, die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten.“

„Welche Stadt ist die beliebteste bei Fotografen: Berlin vs. Hamburg.“

„Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Fotografen? Berlin, Hamburg, Köln oder München – wir finden für Sie preiswerte Fotografen in Ihrer Nähe.“

  • Keywords können in verschiedenen Variationen geschrieben werden. Statt „Fotograf Berlin“ ist es auch möglich, „Fotograf aus Berlin“ oder „Fotograf bei Berlin“ zu schreiben. Es ist allerdings wichtig, dass nicht zu viele Wörter in das Keyword eingefügt werden. (siehe Hummingbird Update)
  • Wichtig: die Überschrift und Zwischenüberschriften ebenfalls mit Haupt- und Nebenkeywords bestücken.

Ein Beispiel:
h1: Berlin: Fotografen zeigen Ihnen die schönsten Seiten der Hauptstadt


h2: Hochzeitsfeier in Berlin? Fotograf nicht vergessen


h3: Bilder für die Ewigkeit vom Profi Fotograf – Berliner Künstler stellen aus


Keywords im SEO-Text richtig verteilen

Auch die richtige Verteilung der Haupt- und Nebenkeywords ist bei der Erstellung von suchmaschinenoptimierten Content entscheidend.

  • Keywords gehören nicht nur in den Fließtext, sondern auch in die Überschrift, in Zwischenüberschriften sowie in den Meta-Daten
  • In SEO-Texten sowie in Title-Tags und Meta-Description sollten die Keywords möglichst zu Beginn der einzelnen Absätze genannt werden
  • Wichtig: immer auf die entsprechende Keyworddichte achten
  • Um dem SEO-Text mehr Relevanz zu verleihen und eine größere Bandbreite von Suchanfragen abzudecken, sollten auch Synonyme verwendet werden

Fazit:

Beim Verfassen von suchmaschinenoptimierten Texten ist es wichtig, neben der Einhaltung der SEO-Kriterien, die Benutzerfreundlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren. Mit ein wenig Feingefühl, Fantasie und Kreativität gelingt es, selbst schwierige Keyword-Kombinationen leserlich im Text unterzubringen.


Google MyBusiness – MADDazin

Google My Business

Was ist Google My Business?

Während man sich früher mit den Themen Google+, Google Suche, Google Places bzw. Google Maps beschäftigt hat, hat Google eine Schaltzentrale geschaffen, in der alle Informationen zum Unternehmen hinterlegt werden. Google My Business. Angaben wie Adresse oder Kontaktdaten müssen somit nicht an mehreren Stellen identisch angegeben werden, sondern werden von einem Punkt gesteuert.

Produkt-Video von Google My Business:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Google My Business ist hierbei eine Weiterentwicklung des Google+ Dashboard, welches letztes Jahr auf den Markt kam und bei dem man bereits alle Informationen an einem Punkt verwalten konnte. Zusätzliche Funktionen von Google My Business sind:

  • Daten über Interaktion mit den Nutzern
  • Demografische Werte der Follower (Kunden), wie Alter oder Geschlecht
  • Direkter Zugriff auf verbundene Accounts bei Youtube oder Analytics für einen schnellen Performance-Überblick
  • Verwaltung von Erfahrungsberichten und Bewertungen
  • Virtuellen Rundgang hinzufügen

Google My Business Statistik


Warum brauche ich Google My Business?

Mit Google My Business werden Sie in allen Google-Diensten gefunden. Zu diesen Diensten zählen Google-Suche, Google Maps und Google+. Sie sind somit überall für Ihre (potentiellen) Kunden präsent und erreichbar.

Präsent in der Google Suche

Google MyBusiness Suche
In der Google Suche werden alle relevanten Daten die im Google My Business Dashboard eingegeben wurden rechts in einem großen Kasten dargestellt. Mit Klick auf die Karte kann der Kunde sich den genauen Standort des Unternehmens anzeigen lassen und sich gegebenenfalls eine Anfahrtsroute erstellen. Eingeloggt Google+-Nutzer können mit Klick auf die Telefonnummer direkt das Unternehmen über Google Hangouts anrufen oder sich über die Öffnungszeiten informieren ob das Unternehmen aktuell geöffnet hat.


Google My Business App

Google My Business gibt es auch als App für Android und iOS. Somit kann man von unterwegs auf das Google My Business Dashboard zugreifen und seine Daten verwalten. Die Bearbeitungsfunktionen sind wie am Computer. Optisch wurde das Dashboard an kleinere Displays angepasst.


Fazit

Mit Google My Business hat Google eine zentrale Stelle geschaffen, die in Zukunft hoffentlich mehr Ordnung in das Chaos von den vielen angebotenen Diensten schafft. Durch das übersichtliche Dashboard ermöglicht es selbst unerfahrenen Nutzern eine einfache Bedienung. Doch wie optimiere ich meine Google+-Unternehmensseite und Google Maps? Worauf Ihr hierbei achten müsst erfahrt Ihr im nächsten Artikel.